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Archiv |
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Schmutz kontra Allergien |

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Kinder so oft wie möglich zusammen mit anderen in einer großen Gruppe im Freien spielen zu lassen kann möglicherweise vor Allergien schützen.
In Zeiten übertriebener Hygiene bekommt das Immunsystem ansonsten kaum die Möglichkeit, sich zum Beispiel mit Schmutzpartikeln auseinanderzusetzen und wendet sich stattdessen gegen Stoffe wie Blütenpollen, die für den Körper eigentlich ungefährlich sind.
Grundsätzlich kann jeder an einer Allergie erkranken, besonders gefährdet sind allerdings Kinder von Allergikern sowie Raucher und Menschen, die unter chronischem seelischen Stress leiden. Allein eine so genannte De- oder Hyposensibilisierung kann das Allergieübel bei der Wurzel packen, da diese Behandlungsmethode mit dem jeweiligen Allergen direkt am überreizten Immunsystem ansetzt. Sicher und extrem effektiv wirkt Kortison gegen stark ausgeprägte allergische Reaktionen und gilt zum Beispiel bei Heuschnupfen oft als Mittel der Wahl. Effektiv gegen die Symptome, aber nicht gegen die Ursachen wirken die rezeptfreien Antihistaminika.
Alte Apotheke Recklinghausen Rudolf Strunk Apotheker für Offizinpharmazie/Pflegeversorgung
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Mückenstiche: Warum sie jucken |
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Ob beim Grillen im Freien, am Badesee oder auch im Schlafzimmer: überall lauern im Sommer Stechmücken. Angelockt von Inhaltsstoffen im Schweiß und dem ausgeatmeten Kohlendioxid ihrer Opfer schwirren Mückenweibchen heran, um sich eine Blutmahlzeit zu verschaffen.
Die Beschwerden, die ein Mückenstich hervorruft, rühren von den Substanzen, die die Stechmücke mit ihrem Speichel in die Wunde gibt. Diese hindern das Blut daran, zu schnell zu gerinnen und sie sorgen dafür, dass sich die Blutgefäße weiten. Nicht zuletzt setzen Stechmücken ein selbst produziertes Betäubungsmittel frei, damit der Mensch vom Einstich zunächst nichts mitbekommt.
Diese Substanzen bleiben in der Haut und lösen eine Art Entzündung aus. Ein Auslöser ist das Gewebshormon Histamin. Es verursacht eine Schwellung und Rötung des Gewebes um den Stich herum. Die umliegenden Nerven werden gereizt und zeigen das durch Juckreiz an. Gegen die Quaddeln und den Juckreiz hilft kühlen. Und das möglichst sofort, z. B. mit Eiswürfeln oder Quarkumschlägen. Sehr praktisch sind die Insektenstifte, zusätzlich helfen die sogenannten Antihistaminika–Gele. Beides erhalten sie in unserer Apotheke.
Quelle: NAI, 07.2006
Alte Apotheke Recklinghausen Rudolf Strunk Apotheker für Offizinpharmazie/Pflegeversorgung
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"Insulin" feiert 85. Geburtstag |

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Für rund 1,6 Millionen Deutsche ist Insulin heute ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer Diabetestherapie.
Die Entdeckungsgeschichte des Insulins begann zunächst sehr schleppend. Zahlreiche Wissenschaftler versuchten vergeblich, einen Pankreasextrakt herzustellen und diesen therapeutisch einzusetzen. Im Juli 1921, also vor 85 Jahren, gelang es den kanadischen Forschern Frederick Grant Banting und Charles Herbert Best Insulin aus Pankreasgewebe zu isolieren. Bereits ein Jahr nach dieser bahnbrechenden Entdeckung setzten sie es bei einem 13jährigen Jungen mit schweren Diabetesstörungen ein und konnten so sein Leben retten.
Kommentar: Und 85 Jahre nach der Entdeckung des Insulins wird die Erstattung von weiterentwickelten Analoginsulinen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gestrichen. Banting und Best würden sich im Grabe umdrehen.
25.07.2006 Rudolf Strunk Apotheker für Offizinpharmazie/Pflegeversorgung Alte Apotheke Recklinghausen
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Dichtung und Wahrheit |

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1.
1. Dichtung: Arzneimittel
sind unverhältnismäßig teuer
Wahrheit:
Steigerung der Lebenshaltungskosten
seit 1992 : 25,3 %-Punkte
Rückgang der Arzneimittelpreise
seit 1992 : 7%- Punkte
Hinweis:
Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die nebenstehende Grafik.
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2.
2.
Dichtung: Die Apotheker verdienen zuviel am Arzneimittel
Wahrheit:
Vom
Arzneimittelpreis bekommt der Staat 13,8%
(nach
der Mehrwertsteuererhöhung rund 16%)
bekommt
die Apotheke 16,8%
bekommt
der Großhandel 4,1%
bekommt
die Pharmaindustrie 65,3% !
Der
Großhandel beliefert mehrmals täglich 21.500 Apotheken und die Apotheken betreuen
täglich 3,4 Millionen Kunden und Patienten; davon 250.000 orts- und zeitnah,
schnell und zuverlässig durch Boten der Apotheke.
Für
diese große Leistung erhalten beide zusammen nur 20,9% des Arznei-
mittelpreises.
Übrigens:
Die
Apotheke erhält für ihre gesamte Leistung 2,8% der Gesamtausgaben der
gesetzlichen Krankenversicherung. Die Krankenkassen erhalten für die Verwaltung
5,7% der Gesamtausgaben der GKV, also fast das Doppelte.
Hinweis:
Zum Vergrößern klicken Sie bitte auf die nebenstehende Grafik.
01.07.2006
Alte Apotheke
Recklinghausen
Rudolf Strunk
Apotheker für
Offizinpharmazie/Pflegeversorgung
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Malaria als Todesursache |

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Nach Informationen des Tropeninstituts in Berlin ist eine 36jährige Berlinerin im März an der Tropenkrankheit Malaria gestorben. Nach einem Thailand-Urlaub hatte sie die typischen Symptome der Erkrankung: Schüttelfrost, Fieber, Durchfall und Husten. Dennoch suchte sie keinen Arzt auf. Zehn Tage später war die Frau tot. Im Jahr 2004 – für 2005 existieren noch keine abschließenden Zahlen – gab es nach Angaben des Tropeninstituts in Deutschland rund 700 Malariafälle, die Reisende aus dem Ausland mitbrachten, meist aus Afrika. Zwei Fälle endeten tödlich.
Warum also nicht vorbeugen? Malariaprophylaxe ist möglich und sinnvoll. Fragen Sie uns. Wir sagen Ihnen, in welchem Land Sie sich schützen müssen.
13.6.2006 Quelle: AZ Nr. 24
Rudolf Strunk Fachapotheker für Offizinpharmazie Alte ApothekeRecklinghausen
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Schlafprobleme auf Reisen |

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Reisestress, Klimawechsel und die ungewohnte Schlafsituation im Urlaubsdomizil können das Ein- und Durchschlafen erschweren, berichtet die Neue Apotheken Jllustrierte im Heft vom 15. Juni 2006.
Wer seinen erschöpften Körper, aber die noch all zu wachen Gedanken auf eine erholsame Nachtruhe vorbereiten möchte, kann das zum Beispiel kurz nach der Ankunft mit einem Abendspaziergang am Meer oder durch den Urlaubsort tun. Zusätzlich stimmen heißer Kräutertee oder warme Milch mit Honig direkt vor dem Zubettgehen auf das Schlafen ein. Ein Glas Wein oder Bier hat dieselbe Wirkung, in größeren Mengen wirkt sich Alkohol aber negativ auf die Schlafqualität aus.
Meist lassen die Schlafprobleme von ganz alleine nach, Dank der frischen Luft, an der man sich im Urlaub in der Regel vermehrt aufhält.
Verschwinden die Schlafprobleme nach den ersten Urlaubsnächten nicht, sollte man für alle Fälle medikamentöse Einschlafhilfen in der Reiseapotheke parat haben. Zu erholsamem Schlaf können beispielsweise Dragees mit Baldrian, Passionsblume, Hopfen oder Melisse sowie rezeptfreie Mittel mit den H1-Antihistaminika Doxylamin oder Diphenhydramin verhelfen.
Quelle: NAI, 06.2006
Alte Apotheke Recklinghausen Rudolf Strunk Apotheker für Offizinpharmazie/Pflegeversorgung
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Sommergrippe |

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Die jetzt häufig auftretende Sommergrippe wird wie im Winter durch Viren ausgelöst. Es sind keine Influenzaviren. Als Beschwerden spüren wir besonders Abgeschlagenheit, Schnupfen, Schüttelfrost, Halsschmerzen, Husten; aber auch Magen-Darm-Beschwerden mit Bauchschmerzen. Ursache ist ein durch viel Sonne geschwächtes Immunsystem. Dadurch können sich die Viren, die mit den Tröpfchen beim Husten und Niesen übertragen werden, besonders gut auf den meist trockenen Schleimhäuten anderer Menschen festsetzen. Und das geht jetzt besonders einfach, weil wir engeren Kontakt haben z. B. im Freibad, im Flugzeug auf dem Weg in den Urlaub oder während der Fussballweltmeisterschaft, dicht gedrängt vor dem Fernseher oder vor der Großbildleinwand.
Auch die häufig zu kalt eingestellten Klimaanlagen fördern die Sommergrippe.
Wie kann man vorbeugen?
1. starke Sonne meiden 2. Klimaanlagen richtig einstellen 3. keine eiskalten Getränke 4. beim Cabriofahren einen Schal um den Hals wickeln 5. möglichst schnell geschwitzte Kleidung wechseln 6. nicht zu lange in kaltem Wasser schwimmen
Was kann man tun, wenn die Sommergrippe schon zugeschlagen hat?
1. starke Sonne meiden 2. sich schonen 3. viel trinken, aber nicht zu kalt 4. keinen Alkohol trinken 5. schwere Kost vermeiden 6. auch Aspirin Tabletten oder/und Paracetamol Tabletten aus der Apotheke helfen
26.06.2006
Alte Apotheke Recklinghausen Rudolf Strunk Apotheker für Offizinpharmazie/Pflegeversorgung
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Hausapotheke: für Kinder gut ausrüsten |

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Verbandmittel, Wundsalben sowie Schmerz- und Fiebermittel gehören in jede Kinder-Hausapotheke, rät die "Neue Apotheken Illustrierte" in ihrer Ausgabe vom 15. April 2006. Bewährt haben sich Wundpflaster und -kompressen, elastische Binden, Salben mit Panthenol oder PovidonJod, ein Desinfektionsspray und HeparinGel.
Fieber als häufigstes Symptom bei Kindern lässt sich in der Regel zuverlässig mit Paracetamol oder Ibuprofenhaltigen Zäpfchen oder Säften senken. Da diese Mittel auch Schmerzen bekämpfen, kann man sie ebenfalls einsetzen, wenn das Kind über Zahn- oder Kopfschmerzen klagt. Doch Vorsicht: Bei unklaren Beschwerden immer zuerst zum Arzt gehen!
Husten und Schnupfen haben bei Kindern das ganze Jahr über Saison. Deshalb lohnt es sich, die Hausapotheke mit abschwellenden Nasentropfen in kindgerechter Dosierung, Meersalzspray und einem Hustensaft mit Efeu oder Thymianextrakten auszustatten. Außerdem sollten Arzneimittel nicht fehlen, die bei MagenDarmProblemen helfen. Dazu gehören zum Beispiel Tees mit Kamille, Fenchel oder Pfefferminze sowie ElektrolytPräparate.
Neben den Medikamenten aus der Apotheke bieten sich meist auch eine Reihe von Hausmitteln an, um die verschiedensten Symptome bei Kindern zu lindern.
Quelle: NAI, 04.2006
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Monopoly und die Wahrscheinlichkeit |

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Auf welchen Feldern landen Monopoly-Spieler am häufigsten? Statistisch am häufigsten werden – aufgrund von Würfelwahrscheinlichkeiten und Ereignis- bzw. Gemeinschaftskarten folgende Felder besucht: Opernplatz, Los, Nordbahnhof, Frei Parken, Wiener Straße, Berliner Straße, Südbahnhof, Münchener Straße, Wasserwerk, Westbahnhof. Monopoly wurde 1933 von Charles Darrow erfunden. Die Straßennamen stammen von Straßen in Atlantic City.
Quelle: A&M, 04/2006
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Den Tinnitus überhören |

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Hoffnung auf eine verbesserte Lebensqualität trotz chronischem Tinnitus macht das so genannte Retraining, berichtet die "Neue Apotheken Illustrierte" vom 15. April 2006. Dabei sendet ein Gerät, das hinter dem betroffenen Ohr angebracht wird, ein leises Rauschen aus, welches das Hörsystem unempfindlicher gegen die Ohrgeräusche machen soll. Etwa 95 Prozent der so Behandelten gelingt es, die quälenden Töne in ihrem Ohr zu überhören.
Bewährt haben sich auch andere Therapiestrategien wie Autogenes Training, Hypnose oder Musik, die den Tinnitus überdeckt sowie Krankengymnastik.
Als wichtigster Behandlungsschritt beim chronischen Tinnitus gilt, den Betroffenen aus seiner aktuellen Belastungssituation herauszuholen. Das kann eine Krankschreibung bei beruflicher Überbeanspruchung sein oder auch der Abstand zu familiären Konflikten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass beim chronischen Tinnitus die Ohrgeräusche wieder ganz verschwinden, ist gering. Wer es aber schafft, das Klingen und Pfeifen im Ohr nicht mehr als vorrangige Töne wahrzunehmen und lernt, wieder auf andere Geräusche zu hören, hat einen großen Teil seiner Lebensqualität zurück gewonnen.
Quelle: NAI, 04.2006
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Fehler bei Ökotest |
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In neuesten Ökotest-Ratgeber „Kleinkinder“ werden beim Test von Neurodermitis-Medikamenten ausgerechnet jene Cremes mit „sehr gut“ benotet, die im Verdacht stehen, Krebs auszulösen. Zusätzlich gesundheitsgefährdend ist, dass die krebsverdächtigen Cremes „Douglan“, „Elidel“, und „Protopic“ für Kinder unter zwei Jahren gar keine Zulassung besitzen, ohne dass Ökotest darüber informiert. Inzwischen hat Ökotest den handfesten Fehler zugegeben. Die krebsverdächtige Salbe „Protopic 0,1%“, von Ökotest in der pharmakologischen Begutachtung mit „sehr gut“ benotet („nur geringe Nebenwirkungen“) ist in der Tat weder für Kinder noch für Jugendliche als Arzneimittel zugelassen, sondern lediglich für Erwachsene, meldet die Securvita BKK.
Quelle: PZ, 30.03.2006
Alte Apotheke Recklinghausen Rudolf Strunk Apotheker für Offizinpharmazie/Pflegeversorgung
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Vor dem Sport: Erste-Hilfe-Set checken lassen |

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So gesund Bewegung und Sport sind, so schnell passieren kleine Verletzungen wie eine Blase vom Laufen oder eine Schürfwunde durch eine Sturz. Selbst solch kleinen Verletzungen sollten nicht als Bagatelle abgetan, sondern richtig versorgt werden.
Der Grund: Unbehandelt können sie sich infizieren, heilen dann schlechter und es kann zur Narbenbildung kommen. Daher gehört eine Mindestausstattung ins mobile Wundgepäck. Wer unsicher ist, ob das eigene Erste-Hilfe-Set richtig und vollständig ausgerüstet ist, kann es rechtzeitig zu Beginn der Outdoor-Saison in unserer Apotheke kostenlos prüfen lassen.
Quelle: NOWEDA-News, 26.03.2006
Alte Apotheke Recklinghausen Rudolf Strunk Apotheker für Offizinpharmazie/Pflegeversorgung
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Deutsches Gesundheitswesen ist leistungsstark! |
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Das deutsche Gesundheitswesen bietet nach einer Expertenstudie die umfassendsten Leistungen im internationalen Vergleich. Unter Einbeziehung der Kosten liegt Deutschland in der Studie des Kieler Forschungsinstituts IGSF bei der Effizienz weit über dem Durchschnitt der untersuchten 14 Länder. „ Wir sind preisgünstig und daher im internationalen Vergleich überdurchschnittlich effizient“ sagte IGSF-Direktor Fritz Beske jüngst in Berlin. Beske, AOK und Kassenärztliche Vereinigung (KBV) betonten, Reformen seien im Detail nötig, ein Systemwechsel aber nicht. Das Gesundheitswesen dürfe nicht schlecht geredet werden. In der umfangreichen Studie vergleichen die Forscher unter anderem Arztdichte, Zahl der Klinikbetten, Wartezeit im Krankenhaus, das Gegebensein einer freien Arztwahl, Zuzahlungen, Heilmittel im Leistungskatalog sowie Zahlungen bei Arbeitsunfähigkeit und Mutterschaft. „ Deutschland stellt daher der Bevölkerung den umfassendsten Leistungskatalog im Gesundheitswesen zur Verfügung“ stellt die Studie fest. Danach folgen Österreich, die Niederlande, Belgien, Schweden, Frankreich und Japan. Die USA bieten am wenigsten Leistungen. Überdurchschnittliche Listungen gibt es in Deutschland bei Mutterschaft. Bei den Pro-Kopf-Ausgaben liegt Deutschland mit 3560 € an siebenter Stelle etwas unter dem Durchschnitt von 3594 €. Bei der Effizienz liegt Deutschland hinter Italien, Belgien und Kanada an vierter Stelle. Beske betonte, diese Länder wiesen die Kosten für die Gesundheitsleistungen aber zu gering aus. „ Wenn man dies berücksichtigt, dürfte Deutschland wahrscheinlich das Land sein, das das effizienteste Gesundheitswesen der Welt hat“. Der Vorstandsvorsitzende der AOK, Jürgen Ahrens, sagte:“ Es ist nicht nötig, diese System umzustellen“. Ahrens kritisierte allerdings, dass die Studie die hohe Bettenzahl und Verweildauer in Krankenhäusern als Plus bewertet. KBV-Vorstandschef Andreas Köhler unterstrich, Vorwürfe, in Deutschland gebe es bei zu hohen Kosten zu viele Ärzte, seien hinfällig.
Rudolf Strunk,Apotheker Alte Apotheke Recklinghausen 8.9.2005 Quelle: www.igsf.de
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Vorbeugen ist besser als heilen! |
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Tipps von Ihrem Apotheker Rudolf Strunk
Bewegung regelmäßig – das macht Spaß Sport hilft nicht nur, das Gewicht zu reduzieren, sondern lässt gleichzeitig auch Herz und Arterien effektiver arbeiten. Ideal sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Walking ( 3 x 30 Minuten pro Woche ), Kraftsportarten sind weniger geeignet, da sie den Blutdruck in die Höhe treiben.
Übergewicht runter – dann geht’s leichter Bei Übergewicht kann ein Gewichtsrückgang den Blutdruck wieder auf normale Werte senken. Sinnvoll ist die Umstellung auf eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Fisch und magerem Fleisch sowie die Verwendung von Olivenöl. Die Menge an nährstoffreicher und energiearmer Nahrung sollte dem persönlichen Bedarf angepasst sein.
Entspannung und Ruhepausen – das hilft Anhaltender Stress verengt die Blutgefäße und lässt das Herz härter arbeiten. Da Stress sich normalerweise nur schlecht vermeiden lässt, ist es besonders wichtig, immer wieder einen Ausgleich zu schaffen. Spezielle Entspannungstechniken, gezielte Bewegung und eine positive Lebenseinstellung helfen, Belastung und Anspannung auszugleichen.
Rauchen – STOP – sofort Rauchen ist ein großer Risikofaktor für Herzerkrankungen und Schlaganfall, da hierdurch Blutgefäße zerstört und sogar blockiert werden können. Schon einen Tag nach der letzten Zigarette beginnt das Herzinfarktrisiko zu sinken.
Alkohol und Kaffee – Genuß in Maßen Der Verzehr von mehr als 16g reinem Alkohol – 1 Flasche Bier 0,33L=16g Alkohol, 0,15L Wein=17g Alkohol – bzw. von mehreren Tassen Kaffee täglich kann den Blutdruck erhöhen. Besser trinken Sie Saftschorlen, Wasser, Kräutertees und koffeinreduzierte Getränke
Eine gesunde Lebensführung führt zu positiven Veränderungen in Ihrem Körper und sorgt insgesamt für mehr Wohlbefinden. Überfordern Sie sich bei der Umsetzung der Tipps nicht, sondern ändern Sie Ihre Gewohnheiten lieber schrittweise.
Rudolf Strunk, Apotheker Alte Apotheke Recklinghausen 8.9.2005
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Behörden warnen vor Internetapotheken |
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Nach den Vereinten Nationen warnen nun immer mehr staatliche Behörden vor dem Arzneimittelbezug über das Internet. Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA hatte das Homepage-Angebot von 1000 kanadischen Versandhändlern untersuchen lassen. Nur jede fünfte Internetapotheke war entsprechend ihrer selbstgemachten Angaben tatsächlich im Nachbarland angesiedelt, wo Apotheken aufgrund des niedrigeren Preisniveaus mit Sonderangeboten auch auf verschreibungspflichtige Arzneimittel locken. Ein großer Teil kam aus völlig unterschiedlichen Ländern, einschließlich Tschechien und Vietnam. Auch das schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic warnt vor Risiken von Heilmitteln, die über das Internet bestellt werden. Swissmedic bearbeitete im letzten Jahr etwa 1600 Zollanfragen zu Arzneimittelimporten und registrierte dabei z.B. eine hohe Zahl hoch dosierter Vitaminpräparate. Auch diese Mittel seien nicht harmlos.
Rudolf Strunk Alte Apotheke Recklinghausen 31.8.2005 Quelle: PZ 25.8.05 Seite 54
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Gesundheitskosten in den USA steigen |
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Der schnelle Kostenanstieg für Dienstleistungen im Gesundheitswesen der USA hat sich auch im vergangenen Jahr fortgesetzt. Der Zuwachs betrug 8,2%. Besonders schnell sind die Kosten für ambulante Behandlungen gestiegen ( plus 11,3%), für eine stationäre Behandlung mussten die Amerikaner durchschnittlich 6,2% mehr bezahlen. Verschreibungspflichtige Arzneimittel wurden um 7,2% teurer. Gleichzeitig waren im Jahr 2003 etwa 15% der Bevölkerung = 45 Millionen nicht krankenversichert.
Anmerkung: Warum halten unsere Politiker eigentlich das amerikanische Gesundheitssystem für nachahmenswert?
Rudolf Strunk Apotheker für Offizinpharmazie/Pflegeversorgung 21.7.05 Alte Apotheke Recklinghausen
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Richtig Blutzuckermessen - besonders im Sommer |
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Teststreifen / Sensoren und Blutzuckermessgeräte müssen im Sommer kühl und im Schatten aufbewahrt werden – niemals in der prallen Sonne. Ein schwerwiegender Fehler passiert leider sehr häufig: Bei einem Strandbesuch bleiben Streifen und Gerät vorsorglich im Auto. Das ist falsch.
Denn erstens müssen Diabetiker im Notfall schnell messen und daher das Gerät zur Hand haben und zweitens können schon innerhalb einer Viertelstunde im Auto im Sommer auch im Schatten bis zu 70 Grad Celsius entstehen. Für den Strand eignen sich daher Isoliertaschen. Übrigens: Im Winter sollten die Teststreifen nah am Körper vor Kälte geschützt statt im Rucksack oder der Tasche verstaut werden. Auch feuchte Finger erniedrigen die Blutzuckerwerte, weil durch die Feuchtigkeit der Bluttropfen verdünnt wird. Umgekehrt können natürlich Zuckerreste an den ungewaschenen Fingern die Messwerte erhöhen. Darum gilt: Vor der Blutentnahme Hände waschen und gut abtrocknen.
Rudolf Strunk, Apotheker für Offizinpharmazie / Pflegeversorgung 15.7.2005 Alte Apotheke Recklinghausen
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Flugreisen mit Kindern |

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Schon Neugeborene können heute auf Flugreisen gehen. Dies gilt jedoch nur für gesunde Säuglinge. Nur bei chronisch kranken und Kindern mit akuten Atemwegsbeschwerden können Probleme auftreten. Daher ist in diesen Fällen vor dem Abflug ein Arzt zu fragen. Im Flugzeug können beim Start- und Landevorgang wegen der starken Druckveränderungen Ohrenschmerzen auftreten. Um den Druckausgleich zu erleichtern, sollten Eltern Säuglinge in diesen Phasen an der Flasche trinken lassen oder stillen Bei älteren Kindern ist Gähnen oder Kaugummikauen hilfreich. Kinder und Erwachsene sollten im Flugzeug viel trinken, da die Luft sehr trocken ist. Nach der Ankunft sollten Kinder viel im Freien spielen, da Licht die Bildung des Hormons Melatonin unterdrückt, das dem Körper Müdigkeit signalisiert.
Geeigneter Sonnenschutz:
Zum Spielen müssen die meisten Kinder nicht erst ermuntert werden, denn es locken Strand, Sonne und Meer oder der Pool. Doch viel Sonne ist für die zarte Kinderhaut sehr ungesund. Sie hat nur einen Eigenschutz von sieben Minuten. Erst nach der Pubertät bildet die Haut genügend Melatonin, das die Zellen teilweise gegen Erbgutveränderungen schützt. Kinder unter 12 Monaten sollten nie der direkten Sonne ausgesetzt werden. Sonnengrechte Kleidung – Kopfbedeckung, weites T-Shirt, weite Hosen und Schuhe sind Pflicht. Sonnenbrände unter 15 Jahren können zu Melanomen und anderen Arten von Hautkrebs führen. Ein kindgerechtes Sonnenschutzmittel ist notwendig. Dabei ist auf UVA- und UVB-Schutz zu achten. Sonnenschutzmittel sollten den australischen Standard erfüllen. Diese Mittel blocken dann etwa 90 Prozent der UVA-Strahlung ab. Für Kleinkinder bieten sich Schutzmittel mit mineralischen Filtern– Titanoxid oder Zinkoxid – an, die keine Konservierungs-, Parfüm- oder Farbstoffe enthalten sollen.
Eine umfassende Beratung und zuverlässige Sonnenschutzmittel erhalten Sie in Ihrer Apotheke.
Und bitte daran denken: Wenn Sie Mittel zum Schutz vor Insekten verwenden, erst das Sonnenschutzmittel und später das Insektenschutzmittel auftragen.
Rudolf Strunk Fachapotheker für Offizinpharmazie / Pflegeversorgung Alte Apotheke Recklinghausen 20.6.2005 Quelle: PZ v. 16.6.05
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Folsäure |
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Häufig fehlt das Vitamin Folsäure
Kaum zu glauben, aber wahr: Es gibt einen weit verbreiteten Folsäuremangel. Millionen Menschen in Deutschland nehmen nicht genug Folsäure – bekannt auch als Vitamin B 9 - zu sich. Die Folgen dieses Mangels können Vergesslichkeit, Erschöpfung, Reizbarkeit oder Blutarmut sein. Fehlt das Vitamin zu Beginn einer Schwangerschaft, ist das Risiko für Fehlbildungen im menschlichen Körper erhöht. Als Ursache kann man die längerfristige Einnahme der Anti-Baby-Pille oder eine einseitige Ernährung feststellen. In der Nahrung findet sich Folsäure in Hefe und Vollkornprodukten, in Milchprodukten sowie in grünen Gemüsen, Spargel und Orangen. Den Namen bekam die Folsäure, weil sie früher aus Spinat und anderen grünen Blättern isoliert wurde. Das lateinische Wort „folium“ bedeutet Blatt.Das Vitamin ist sehr empfindlich und in gekochten Speisen kaum noch vorhanden. Daher ist es sehr schwierig, allein über die Ernährung den Bedarf an Folsäure zu decken.. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich 0,4 bis 0,6 Milligramm Folsäure. Dazu müsste man entweder 10 Liter Milch oder fast ein Kilogramm Vollkornbrot zu sich nehmen.
Folsäure-Präparate aus der Apotheke können daher zur Nahrungsergänzung sinnvoll sein – insbesondere für Frauen, die schwanger werden wollen, in der ersten bis zwölften Schwangerschaftswoche stehen oder mit der Anti-Baby-Pille verhüten. Aber auch Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen können von einer Folsäure-Gabe profitieren: Seit Jahren weiß man, dass die körpereigene Aminosäure Homocystein ein Risikofaktor für Herzerkrankungen und Schlaganfälle ist. Durch die Einnahme von Folsäure – am besten kombiniert mit den Vitaminen B6 und B12 kann man den Homocystein-Spiegel und damit sein persönliches Herz-Kreislauf-Risiko senken.
Quelle: Presseinfo Apotheker-Kammer Westfalen-Lippe 13.04.2005 Rudolf Strunk - Alte Apotheke Recklinghausen
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Zecken - Gefahr aus dem Unterholz |

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Die FSME – Frühsommerencephalitis – wir durch ein Virus hervorgerufen, das vorwiegend vom gemeinen Holzbock übertragen wird. Entgegen landläufiger Vorstellung, die Zecken würden sich von den Bäumen auf die Opfer herabfallen lassen, lauern die Blutsauger in erster Linie im Gebüsch, im dichten Gras und auf Sträuchern in bis etwa 1,5 Metern Höhe. Von hier lassen sie sich von ihrem Opfer, das sie durch chemische, thermische und mechanische Reize wittern, im Vorbeigehen abstreifen. Sie krabbeln dann oft stundenlang auf der Haut herum, bis sie eine geeignete feuchte, warme und gut durchblutete, dünnhäutige Stelle ( z.B. Kniekehlen, Achselhöhlen, Haaransatz, Leistengegend ) gefunden haben. Dort ritzen sie die Haut mit ihrem Mundwerkzeug auf und betäuben die Einstichstelle mit ihrem Speichel. Deshalb merkt man den eigentlichen Stich meist nicht. Der Saugakt kann mehrere Tage dauern.
Als Schutzmassnahme sollte bei Spaziergängen in Wald und Wiese daher auf enprechende Kleidung geachtet werden. Je mehr Körperfläche bedeckt ist, um so geringer das Risiko.
Ein wirksamer Schutz gegen die FSME ist eine Schutzimpfung. Die Grundimmunisierung besteht aus zwei Impfungen innerhalb von ein bis drei Monaten. Der Abschluss der Impfung erfolgt dann mit einer weiteren Impfung nach neun bis zwölf Monaten. Eine Wiederauffrischung erfolgt dann mit nur einer Impfung nach drei Jahren.
Informationen erhalten Sie bei Ihrem Arzt und in Ihrer Apotheke.
Daran denken: Der beste Zeitpunkt für die FSME-Impfung liegt in der kalten Jahreszeit, also noch vor Beginn der Zeckensaison
Rudolf Strunk 30.3.2005 Alte Apotheke Recklinghausen
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Trugen "Piraten" Augenklappen? |
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Die Augenklappe ist bei echten Seebären weder Theater noch Erfindung. Viele Navigatoren waren tatsächlich auf einem Augen blind. Berufskrankheit, sozusagen, denn sie mussten täglich mit einem Auge längere Zeit mit dem sogenannten Jakobsstab in die Sonne peilen. So ermittelten sie den Breitengrad, auf dem das Schiff sich gerade befand. Erst als zu Beginn des 19.Jahrhunderts der Sextant Verbreitung fand, brachte dies eine Lösung des Problems.
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Zinkmangel |
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Ältere Menschen gelten als Risikogruppe, wenn es um die optimale Versorgung mit Zink geht. Eigentlich steckt das Spurenelement in ausreichendem Maße in Lebensmitteln wie Fleisch oder Getreide, doch bei einseitiger oder unzureichender Ernährung kann es zu Mangelerscheinungen kommen. So sorgt Zink zum Beispiel für ein intaktes Immunsystem, spielt eine wichtige Rolle bei der Wundheilung und ist für einen gesundes Haarwuchs mitverantwortlich. Die Kapazität der körpereigenen Zinkspeicher ist allerdings begrenzt; deshalb ist man auf eine regelmäßige Zufuhr über die Nahrung angewiesen.
Wichtig für Sportler: Bei körperlicher Belastung geht der Zinkvorrat schneller zur Neige. Zinkmangel mit erhöhter Infektanfälligkeit droht! Zinkpräparate als Kapsel oder Brausetablette aus der Apotheke und eine ausgewogene Ernährung beugen einem Zinkmangel vor.
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